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Die Gespenstersonate von A. Reimann.
Ab 13. Februar lädt die Wiener Kammeroper zu einem
geheimnisvollen Gespenster-Souper. Mit August Strindbergs
Gespenstersonate in der Vertonung von Aribert Reimann
aus dem Jahr 1984 wird ein Paradebeispiel der Gattung "Literaturoper" zur
Diskussion gestellt. Die szenische Umsetzung liegt in den erfahrenen Händen
von Peter Pawlik - er inszenierte das Werk bereits 1992. Die
musikalische Leitung obliegt Daniel Hoyem-Cavazza. Ein Gespräch mit
Marion Eigl über den Berliner Komponisten Aribert Reimann,
menschliche Verstrickungen und die ewige Diskussion prima la musica dopo le parole
oder doch umgekehrt prima le parole dopo la musica?
- Dienstag, 9. Februar 2010, 17.05 Uhr.
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