Freitag, 3. September 2010
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    © Holger Bleck
      Die Gespenstersonate von A. Reimann.

    Ab 13. Februar lädt die Wiener Kammeroper zu einem geheimnisvollen Gespenster-Souper. Mit August Strindbergs Gespenstersonate in der Vertonung von Aribert Reimann aus dem Jahr 1984 wird ein Paradebeispiel der Gattung "Literaturoper" zur Diskussion gestellt. Die szenische Umsetzung liegt in den erfahrenen Händen von Peter Pawlik - er inszenierte das Werk bereits 1992. Die musikalische Leitung obliegt Daniel Hoyem-Cavazza. Ein Gespräch mit Marion Eigl über den Berliner Komponisten Aribert Reimann, menschliche Verstrickungen und die ewige Diskussion prima la musica dopo le parole oder doch umgekehrt prima le parole dopo la musica?

    • Dienstag, 9. Februar 2010, 17.05 Uhr.


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