Web-Radio: Anklicken und hören!
Webradio für Zuhause
Donnerstag, 2. Oktober 2014
© Theater an der Wien

© Schelhammer & Schattera




Aktuell


  • Perspektiven: Pastorale Herausforde ...
  •  
  • Rubato: DDDDonnerstag. ...
  • Liszt aus Raiding: Ungarische Rhaps ...
  •  
  • Geschichten aus dem Archiv: Der Nac ...
  • Faszination Kirchenmusik: Choralite ...
  •  
  • Hauptwerke und Positive: Franz Schm ...
  • Augartentöne: Bartolomeys in the Mu ...
  •  
  • CD der Woche: Nelson Freire spielt ...
  • Mattinata: Wenn's zieht. ...
  •  


    © Sony

  • Archiv
  •   Der Charme der Oboe.

    Der Charme der Oboe
    François Leleux, Münchener Kammerorchester


    Sony Classical 886978345622

    „Der Charme der Oboe“ – so hieß eine Schallplatte von Pierre Pierlot, die für François Leleux zu den Lieblingsplatten seiner Kindheit gehörte. Mit seiner neuen CD möchte Leleux an den großen französischen Oboisten erinnern, der sein Professor am Pariser Konservatorium war. Gleich sind deshalb sowohl Titel als auch Programm der Aufnahme – Oboenklassiker von Vincenzo Bellini bis Domenico Cimarosa.

    Domenico Cimarosas berühmtes Konzert in c-Moll scheint mit seinen langen, expressiven Melodiebögen prädestiniert zu sein für die Oboe. Aber Cimarosa hat dieses Werk für Cembalo geschrieben und seine heute bekannte Form erhielt es erst 1942 durch den Australier Arthur Benjamin. Eine ähnlich interessante Geschichte hat das Oboenkonzert in d-Moll von Alessandro Marcello: Seine heutige Bekanntheit verdankt es der Bearbeitung von Johann Sebastian Bach für Cembalo. Damals war das Konzert noch Vivaldi zugeschrieben.

    François Leleux weiß mit seinem Instrument zu bezaubern. Sein Spiel ist ebenso brillant wie natürlich. Mal sehnsuchtsvoll-träumerisch, mal heiter-verspielt, dann wieder hoch virtuos. Dabei immer mit wunderschönem Ton und großer Musikalität. Vorzüglich begleitet wird er vom Münchner Kammerorchester. (mvh)

    • Samstag, 7. Juli 2012, 07.35 und 17.15 Uhr.