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  •   Debussys Préludes.

    Debussy: Préludes
    Alexei Lubimov, Alexei Zuev


    ECM 0028947647355

    Der Westwind hat auf seinen Reisen sicher viel gesehen. Alexei Lubimov erzählt Debussys Ce qu’a vu le vent d’ouest auf einem Bechstein-Flügel von 1925 – einem Instrument, das Debussy selbst für am vollkommensten gehalten hat. Verblüffende Farben hält auch der Steinway-Flügel von 1913 bereit, auf dem Lubimov Debussys Feen tanzen lässt.

    Mit der Wahl dieser außergewöhnlichen Instrumente ging es Alexei Lubimov weniger um historische Authentizität als um ein sinnliches Erlebnis. So hingerissen war der Pianist von Klang und Eigenheiten der beiden Flügel, dass er sie unbedingt auch gemeinsam einsetzen wollte.

    Die Fassung für zwei Klaviere des Prélude à l’après-midi d’un faune hat Debussy selbst eingerichtet und ein Jahr nach der Uraufführung der Orchesterfassung veröffentlicht. Die Transkription der drei Nocturnes stammt von Maurice Ravel. Mühelos erzielen Alexei Lubimov und sein Schüler Alexei Zuev einen orchestralen Klang wie etwa bei Fêtes.

    Debussy in all seinen Facetten – mal rhythmisch-wild, mal poetisch-zart, immer aber farbenfroh, klangschön, präzise und ganz klar vorgetragen von einem Meister seines Fachs, dem knapp 70-jährigen Alexei Lubimov. (mvh)

    • Samstag, 14. Juli 2012, 07.35 und 17.15 Uhr.