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Mittwoch, 1. April 2015
© Theater an der Wien




Perspektiven-Archiv


© bilderbox.at
  Der Wert der Schönheit.

Täglich sind wir mit der eigenen Schönheit, mit der Schönheit anderer und mit der Schönheit der Schöpfung konfrontiert. Handelt es sich bei Schönheit um ein menschliches Bedürfnis? Wie wichtig ist Schönheit für den Einzelnen und was bedeutet sie für das Miteinander?

  • Montag, 23. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Marlene Groihofer.


© RSD
  Wochenrückblick.

Die Darstellung von Nonnen und Mönchen in Gemälden, die im Kunsthistorischen Museum stand am Montag im Mittelpunkt der Sendung. Am Faschingsdienstag kam eine Clownin zu Wort und am Donnerstag ging es um Eindrücke aus dem Heiligen Land.

  • Freitag, 20. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.


© Hauser
  Eindrücke aus dem Heiligen Land.

"Wir sind unter Besatzung der israelischen Armee", schildert Kamal Mukarker. Er ist Christ und in Bethlehem aufgewachsen. Mukarker will in Palästina bleiben, im Gegensatz zu 60 bis 65 Prozent seiner Landsleute. "Seit einigen Wochen sind die Straßen in Jerusalem voller und auch die christlichen Gästehäuser wieder besser gebucht", berichtet Markus Bugnyar, der Rektor vom Österreichischen Hospiz in Jerusalem. Zwei Stimmen aus dem Heiligen Land, dazwischen die Mauer. Stefan Hauser begleitete eine Pilgergruppe nach Israel und hörte sich zur Situation der Christen um.

  • Donnerstag, 19. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Reportage von Stefan Hauser.

  Mit freundlicher Unterstützung von
 
 



© www.clownenundstaunen/Stefan Knittel
  Der Clown in uns.

Schrullig, altmodisch, schüchtern, aber auch übermütig wie ein Kind: Das ist die Clown-Frau Gwendolin Grübel. Dargestellt wird sie von Constanze Moritz, die an einem Faschingssonntag geboren wurde und seit einigen Jahren als Clownin auf der Bühne steht. "In jedem von uns steckt ein Clown", so Constanze Moritz. "Ihn zu entdecken hat auch etwas mit Spiritualität zu tun."

  • Dienstag, 17. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© Georg Gatnar
  Mönche und Nonnen im KHM.

Hier und dort sind auch Ordensleute die Hauptdarsteller oder Mitspieler in der Kunstgeschichte: Welche Rollen nehmen sie ein? Wie sind sie dargestellt? Was war und ist ihr Beitrag in Kirche und Welt - damals und heute? Kunsthistorikerin Schwester Ruth Pucher führt Sie zu ausgewählten Gemälden im Kunsthistorischen Museum.

  • Montag, 16. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Georg Gatnar.


© © NicoLeHe/PIXELIO www.pixelio.de
  Das pure Leben.

In Krankheit beginnen Menschen nach dem Sinn zu suchen. Ein enormer Lebenswille und eine ungeheure Kraft treibt sie am Lebensende, berichtet Palliativmediziner Herbert Watzke. Er erzählt von einer jungen Frau, die an ihrem letzten Tag sagte: "Heute Nacht verlasse ich meine Larve und fliege wie ein Schmetterling nach oben." Einem Mann, der erst sterben konnte, nachdem er sich mit seiner Tochter ausgesprochen hatte, begegnete Krankenhausseelsorger Christoph SchmitzAndreas Wehlich überlebte eine lebensbedrohende Krebserkrankung und fand das pure Leben.

  • Samstag, 14. Februar 2015, 18.05-18.30 Uhr. (DaCapo)
    Eine Sendung von Monika Fischer.


©
  Wochenrückblick.

Ein Blick hinter den romantischten Tag des Jahres, den Valentinstag, und dessen Herkunft machte die Montagsendung. Am Dienstag erzählte Ignaz Hochholzer über seine zwei Berufungen: Priester und Arzt. In den Perspektiven am Mittwoch ging es darum, wie Menschen in Krankheit beginnen, nach dem Sinn zu suchen. Der ehemalige Salzburger Bischofsvikar Johann Reißmeier erzählte am Donnerstag lachmuskelstärkende Anekdoten aus seinem Priesterleben.

  • Freitag, 13. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.


© Ursula-Maria Fürst
  "Da lacht auch Jesus."

Der ehemalige Salzburger Bischofsvikar Johann Reißmeier hat aus seinem Priesterleben lachmuskelstärkende Anekdoten gesammelt. "Lachen" gehört zum "Selbstverständlichen", wenn man die Botschaft des Evangeliums und die Lehre der Kirche ernst nimmt, so Reißmeier.

  • Donnerstag, 12. Februar 2015, 19.00 - 19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser. (Wdh.)


©  NicoLeHe/PIXELIO www.pixelio.de
  Das pure Leben.

In Krankheit beginnen Menschen nach dem Sinn zu suchen. Ein enormer Lebenswille und eine ungeheure Kraft treibt sie am Lebensende, berichtet Palliativmediziner Herbert Watzke. Er erzählt von einer jungen Frau, die an ihrem letzten Tag sagte: "Heute Nacht verlasse ich meine Larve und fliege wie ein Schmetterling nach oben." Einem Mann, der erst sterben konnte, nachdem er sich mit seiner Tochter ausgesprochen hatte, begegnete Krankenhausseelsorger Christoph SchmitzAndreas Wehlich überlebte eine lebensbedrohende Krebserkrankung und fand das pure Leben.

  • Mittwoch, 11. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Monika Fischer.

 


© Barmherzige Brüder KH Wien
  Priester und Arzt.

Ignaz Hochholzer lebt seine zwei Berufungen: Frühmorgens zelebriert der Priester in der Klosterkirche im zweiten Bezirk die Heilige Messe, danach geht er ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und beginnt dort zu arbeitenals Arzt. Dank einer Genehmigung von Kardinal Schönborn darf er beides ausüben. Eine Sendung zum bevorstehenden "Weltkrankentag".

  • Dienstag, 10. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo). Eine Sendung von Stefan Hauser.


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  Valentinstag.

Der Tag der den Liebenden und Verliebten gewidmet ist. Ein Blick hinter den romantischten Tag des Jahres und dessen Herkunft.

  • Montag, 9. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© Bilderbox
  Zuflucht für Zwangsprostituierte.

Es ist eine der wenigen legalen Arbeiten, denen Asylwerberinnen in Österreich nachgehen dürfen – Prostitution. In Wien hat sich die Zahl der Sexarbeiterinnen in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht. Viele von ihnen werden zur Sexarbeit gezwungen. Doch einige Ordensfrauen des Vereins Solwodi helfen: Sie haben ein Schutzhaus eröffnet – und geben den jungen Frauen so neue Perspektiven.

  • Samstag, 7. Februar 2015, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo). Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© Wikimedia Commons; Bilderbox; Monika Fischer
  Wochenrückblick.

Im Gespräch mit Politik-Experte Anton Pelinka am Montag ging es um die Frage: Wie "ethisch" sind unsere Politiker und Politikerinnen? Im Mittelpunkt der Dienstagsendung stand das Schutzhaus des Vereins Solwodi für (Zwangs-)Prostituierte in Not. Drei junge Roma, Samuel Mago, Cristinel Dumitriu und Manuela Horvath - Cousine zweier Attentatsopfer von Oberwart 1995 - sprachen am Mittwoch über ihre Erfahrungen mit Vorverurteilungen und Klischeebildern. Schwerpunkt der Donnerstagperspektiven: Radio Stephansdom hat Religionslehrer und Schüler einen Tag bei ihrem Schulalltag begleitet und nachgefragt, was Religionsunterricht bringt.

  • Freitag, 6. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.


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  Ein Tag als Religionslehrer.

Religionslehrer arbeiten hautnah mit Kindern und Jugendliche. Sie sind oft die ersten Ansprechpartner bei Anfragen und Kritik rund um Kirche, Religion und Glaube. Franziska Lehner hat Religionslehrer und Schüler einen Tag bei ihrem Schulalltag begleitet und nachgefragt, was Religionsunterricht bringe…

  • Donnerstag, 5. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© Monika Fischer
  Tödliche Vorurteile.

Vor 20 Jahren wurden im burgenländischen Oberwart vier Roma durch ein Sprengstoffattentat ermordet. Welche Narben und welche Ängste bleiben nach einem solchen rassistischen Angriff? Wie kann man leben, wenn man seit der Geburt vor-verurteilt ist? Können Jahrhunderte alte Klischeebilder überwunden werden? Drei junge Roma, Samuel Mago, Cristinel Dumitriu und Manuela Horvath - Cousine zweier Attentatsopfer - sprechen über ihre Erfahrungen. 

  • Mittwoch, 4. Februar 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Monika Fischer.


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