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Dienstag, 23. September 2014
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© Schelhammer & Schattera




Perspektiven-Archiv


© Bock
  Sommergespräch: Unermüdlich, Ute Bock.

Seit Anfang der 90er Jahre widmet sich Ute Bock jugendlichen Asylwerbern. In ihrem Einsatz für die Recht von Flüchtlingen überschreitet sie Grenzen, widersetzt sich den Regeln. Ein Schlaganfall Ende des vergangenen Jahres zwang sie in die Knie. Doch jetzt ist Ute Bock zurück, ein wenig leiser, aber nicht weniger radikal.

  • Samstag, 18. August 2014, 18.05-18.30 Uhr. (Wh.)
    Ein Sommergespräch von Michaela Necker.


© Wikimedia/Markus Werner
  Wiens Oasen der Ruhe.

Für alle, die gerne "Urlaub zuhause" machen oder ihre Heimatstadt Wien neu entdecken möchten: Die Stadtführerin Helga Chmel kennt verträumte Gässchen sowie versteckte Innenhöfe und führt seit 15 Jahren auch andere dorthin. Ein akustischer Spaziergang durch die Wiener Innenstadt.

  • Donnerstag, 14. August 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo)
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© kathbild.at/rupprecht
  Paulus neu gelesen

Es sind nur Nuancen, dennoch ergibt sich eine ganz neue Gesamtsicht, folgt man den beiden Paulusforschern Norbert Baumert SJ und Maria-Irma Seewann: Der emeritierte Professor für Neutestamentliche Theologie in St. Georgen/Frankfurt lebt mittlerweile in Wien und arbeitet mit Maria-Irma Seewann an der Kommentarreihe "Paulus neu gelesen" (Echter Verlag). Soeben ist der Band zu den beiden Briefen an die Gemeinde von Thessalonich erschienen.

Die ersten Christen lebten in dem Bewusstsein, "in der Gegenwart des Herrn" zu sein, "sie blickten nicht so sehr in die Zukunft", wie bisher meist angenommen, etwa auf die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag. Zu diesem Ergebnis kommen Baumert und Seewann: "Und dadurch verschieben sich einige Sinnlinien in den Briefen." Die Folge: Anders als die meisten deutschsprachigen Bibelwissenschaftler ist für Baumert und Seewann auch der Zweite Thessalonicherbrief ein "echter", von Paulus selbst verfasster Brief.

  • Mittwoch, 13. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© Markus Prinz
  Sommergespräch: Unermüdlich, Ute Bock.

Seit Anfang der 90er Jahre widmet sich Ute Bock jugendlichen Asylwerbern. In ihrem Einsatz für die Recht von Flüchtlingen überschreitet sie Grenzen, widersetzt sich den Regeln. Ein Schlaganfall Ende des vergangenen Jahres zwang sie in die Knie. Doch jetzt ist Ute Bock zurück, ein wenig leiser, aber nicht weniger radikal.

  • Dienstag, 12. August 2014, 19.00 - 19.25 Uhr.
    Ein Sommergespräch von Michaela Necker.


© Kathbild.at/Rupprecht
  Die Baugeschichte von St. Stephan.

Wo heute der Stephansdom steht, entstand 1147 die erste Kirche. Die Heidentürme und das Riesentor wurden im 13. Jahrhundert gebaut, unter Rudolph IV. wurde das gotische Langhaus errichtet. 1433 schließlich wurde der Südturm fertiggestellt – damals der höchste Turm der Welt. Ein Streifzug durch die Baugeschichte des Doms.

  • Montag, 11. August 2014, 19.00-19.25 Uhr (Wh.)
    Eine Sendung von Johannes Tanzler.


© kathbild.at/Rupprecht
  Ethisches und nachhaltiges Investment.

Das Bankhaus "Schelhammer & Schattera" ist Wiens älteste Privatbank und wurde 1832 gegründet. 15 Prozent der Bank sind in privaten Händen, Mehrheitseigentümer ist die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften. Im "Radio Stephansdom-Sommergespräch" unterstreicht der Vorsitzende des Vorstandes des Bankhauses, Michael Martinek, warum kluges Investieren nach ethischen Kriterien, eine gleich hohe Rendite, wie bei nicht nachhaltigen Anlageprodukten bringt.

  • Samstag, 9. August 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


© RSD
  Wochenrückblick.

Am Montag wiederholten wir eine Sendung über Kardinal Franz König, dessen 10. Todestag sich heuer jährte. Im Sommergespräch war am Dienstag der Vorstandsvorsitzende des Bankhauses „Schelhammer & Schattera“, Michael Martinek zu Gast. Heilende Klänge standen in der Sendung am Mittwoch. Am Donnerstag ging es im Kulturausflug um Jüdisches Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg, eine Ausstellung im Jüdischen Museum Wien steht dabei im Mittelpunkt.

  • Freitag, 8. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© www.jmw.at
  Jüdisches Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg mit all seinen gesellschaftspolitischen Veränderungen gilt als Zeitenwende von global-historischer Bedeutung, als eigentlicher Beginn des 20. Jahrhunderts und der Moderne: Die Landkarte Europas wurde neu gezeichnet. Der Untergang der alten Ordnung hatte auch für die Juden Österreich-Ungarns gravierende Folgen. Das Jüdische Museum Wien widmet ihnen eine Ausstellung. Eine Führung mit Kurator Marcus Patka.

  • Donnerstag, 7. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Georg Gatnar.


© privat
  Heilende Klänge.

Der Musiker und Liedermacher Gernot Galib Stanfel spielt auf traditionellen orientalischen Instrumenten wie der Ney-Flöte und der Oud (Laute). Sein Beruf ist Musiktherapeut. Die Ausbildung dazu erhielt er von einem Sufimeister aus Istanbul. Eine Sendung über interreligiösen Dialog, islamische Mystik und die Heilkraft der Musik.

  • Mittwoch, 6. August 2014, 19.00 - 19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© www.schelhammer.at
  Ethisches und nachhaltiges Investment.

Das Bankhaus "Schelhammer & Schattera" ist Wiens älteste Privatbank und wurde 1832 gegründet. 15 Prozent der Bank sind in privaten Händen, Mehrheitseigentümer ist die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften. Im "Radio Stephansdom-Sommergespräch" unterstreicht der Vorsitzende des Vorstandes des Bankhauses, Michael Martinek, warum kluges Investieren nach ethischen Kriterien, eine gleich hohe Rendite, wie bei nicht nachhaltigen Anlageprodukten bringt.

  • Dienstag, 5. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


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  Kardinal König – Brückenbauer zu den Religionen.

Bis ins hohe Alter engagierte sich Kardinal Franz König im interreligiösen Dialog. Am II. Vatikanischen Konzil war er an der "Erklärung zu den nichtchristlichen Religionen" (Nostra Aetate) maßgeblich beteiligt. Was wenig bekannt ist: Zeitgleich mit seiner Ernennung zum Erzbischof von Wien erhielt Franz König einen Ruf an die Universität Münster auf den Lehrstuhl für Religionswissenschaft. Der Wiener Kardinal war einer der "weltweit besten Religionswissenschaftler seiner Zeit", sagt der Theologe und Autor Franz Gmainer-Pranzl.

  • Montag, 4. August 2014, 19.00-19.25 Uhr (Wh).
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


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  Universität und Frau.

An der Universität Wien steht seit Herbst 2012 mit Sigrid Müller erstmals eine Frau an der Spitze der Katholisch-Theologischen Fakultät. Die aus Deutschland stammende Moraltheologin ist auch die erste Moraltheologie-Professorin im deutschsprachigen Raum.

  • Samstag, 2. August 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Franziska Lehner.

 


© RSD
  Wochenrückblick.

Am Montag referierte Historiker Christopher Clark über seine Thesen zum Hintergrund des Ersten Weltkriegs. Im Sommergespräch war am Dienstag die Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, Sigrid Müller zu Gast. Am Mittwoch behandelte die Sendung den internationalen Freiwilligendienst der Jesuiten. Am Donnerstag ging es im Kulturausflug um eine Ausstellung im Linzer Schloßmuseum zum Ersten Weltkrieg.

  • Freitag, 1.August 2014, 19.00-19.25 Uhr.


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  Menschen im 1. Weltkrieg.

2014 jährt sich zum einhundertsten Mal der Beginn des Ersten Weltkriegs, der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts. Oberösterreich lag fernab aller Fronten, dennoch war der Krieg mit all seinen dramatischen Auswirkungen überall rasch spürbar. Das  Schlossmuseum Linz thematisiert das Leben der Bevölkerung mit dem Krieg.

  • Donnerstag, 31. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Johannes Tanzler.


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  Menschen für andere.

Sich auf den Weg machen, in eine neue Kultur eintauchen, in einem Sozialprojekt mitarbeiten, sich für mehr Gerechtigkeit einsetzen – all das können Menschen egal welchen Alters als Jesuit Volunteers. Der internationale Freiwilligendienst schickt seit über zehn Jahren engagierte Volontäre nach Osteuropa, Afrika, Asien und Lateinamerika. Eine von ihnen ist Edith Carmen Speiser, sie wird in Uganda Friedensarbeit leisten.

  • Mittwoch, 30. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


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