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Freitag, 22. Mai 2015
© Theater an der Wien

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Perspektiven-Archiv


© Ender
  Alles begann in Schlesien.

In seinen Lebenserinnerungen schreibt der Autor Walter Ender über seine Kindheit in Schlesien. In Armut und Seligkeit wuchs er auf. Dann wurde die Familie vertrieben und landete 1946 im zerbombten Nachkrieg-Wien.

  • Dienstag, 14. April 2015, 19.00 - 19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Michaela Necker.


© bilderbox.at
  Kommunizieren leicht gemacht?

Bitte und Danke zu sagen, das bekommt jeder einmal gelehrt. Nicht so den Umgang mit neuen Kommunikationsmitteln. Aber gibt es Höflichkeitsregeln für die Nutzung von Smartphones, Tablets & Co.? Marlene Groihofer hat mit dem Etikette-Experten Thomas Schäfer-Elmayer gesprochen.

  • Montag, 13. April 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Marlene Groihofer.


© RSD
  Wochenrückblick.

Am Dienstag gingen die Perspektiven der Frage nach, was kommt nach dem Tod? Wie ist das mit Auferstehung und Himmel, Fegefeuer und Hölle? Zu Wort kam der Dogmatiker Jan-Heiner Tück. Am Mittwoch ging es um Essen und Moral, Antwort gab der Moraltheologe und Nachhaltigkeitsexperte Michael Rosenberger. Am Donnerstag blickten wir 70 Jahre zurück als der Stephansdom gegen Ende des Zwieten Weltkriegs brannte.

  • Freitag, 10. April 2015, 19.00-19.25 Uhr.


© Domarchiv St. Stephan
  Als der Dom brannte.

Der Stephansdom hatte während des Zweiten Weltkriegs alle Bombenangriffe und Kämpfe in der Innenstadt ohne größere Schäden überstanden. Doch  am 11. April 1945, wenige Tage vor dem Ende der Kampfhandlungen, brennt es in den Geschäften in der Nähe des Doms. In der Folge greifen die Flammen auf die Kathedrale über. Alle Versuche den Dom zu retten, scheitern, da die Wasserleitungen zerstört waren und die abziehende SS alle Löschgeräte mitgenommen hatte.

  • Donnerstag, 9. April 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


©
  Zuerst das (Fr)Essen, dann die Moral?

Essen muss jeder! Aber ist es egal was man isst oder wie man isst? Oder sind Trends wie Veganismus, Rohkost und Low Carb eine Lust-Einschränkung? Franziska Lehner fragt den Moraltheologen und Nachhaltigkeitsexperten Michael Rosenberger.

  • Mittwoch, 8. April 2015, 19.00 Uhr.
    Eine Sendung von Franziska Lehner


© kathbild.at/Rupprecht
  Was kommt dann?

Der Tod begleitet Menschen ständig. Denn je älter man wird, desto öfter heißt es Abschied nehmen von geliebten Menschen. Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Wo ist der Mensch zwischen seinem Tod und seiner Auferstehung? Antworten gibt der Dogmatiker Jan-Heiner Tück.

  • Dienstag, 7. April 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser und Stefan Kronthaler.


© gabarage - upcycling design
  Vom Müll zum Möbel.

Ein Fußball als Blumentopf, eine Tasche aus Fahrradschläuchen, eine Mülltonne als Sessel: „Upcycling" heißt der Trend, der aus Altem Brauchbares und Schönes macht. Karin Maislinger von kontiki-Taschen, Esther Weinberger vom Nähcafé und Gabriele Gottwald-Nathaniel vom preisgekrönten Upcycling-Unternehmen gabarage erzählen von ihren Ideen und ihrer Motivation.

  • Mittwoch, 1. April 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Monika Fischer.


© kathbild.at/Rupprecht
  "Ich wasche meine Hände in Unschuld".

Pontius Pilatus' berühmte Worte überliefert der Evangelist Matthäus. In der Folge wurde lange Zeit "den Juden" die Schuld am Tod Jesu angelastet. Ob das Matthäusevangelium die Basis für die jahrhundertelange Judenfeindschaft der Kirche bildet, darüber hat Stefanie Jeller mit dem Wiener Professor für Neues Testament, Roman Kühschelm, gesprochen.
 
  • Dienstag, 31. März 2015, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© Wiki-Commons
  4 Jahre Bürgerkrieg in Syrien.

Im März 2011 brachen die Proteste gegen den syrischen Machthaber Bashar al-Assad aus. Seit dem gibt es einen Bürgerkrieg zwischen Aufständischen und der Regierung. Tausende starben, Millionen mussten flüchten und der Konflikt geht weiter.

  • Montag, 30. März 2015, 19.00 Uhr. Eine Sendung von Franziska Lehner.


© RSD
  Damit wir nicht im Müll ersticken.

Rund vier Millionen Tonnen Müll produzieren österreichische Haushalte jährlich. Beinahe zwei Drittel davon landet nicht im Restmüll, sondern wird getrennt gesammelt. Anregungen zum richtigen Mülltrennen gibt die Sendung.

  • Samstag, 28. März 2015, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© RSD
  Wochenrückblick.

Am Montag porträtierten die Perspektiven den Theologen Walter Kirchschläger. Erinnerungen an seinen Vater den ehemaligen Bundespräsidenten standen dabei im Mittelpunkt. Die Sendung am Dienstag spürte dem Interesse an Auszeiten im Kloster nach. Am Mittwoch ging es in der Reihe zu Nachhaltigkeit um Müllvermeidung. Am Donnerstag stand Teresa von Avila im Blickpunkt.

  • Freitag, 27. März 2015, 19.00-19.25 Uhr.


© KHM/Monniaux
  Teresa von Avila, Mystikerin und Kirchenlehrerin.

Vor 500 Jahren wurde Teresa von Avila geboren. Ihre jüdische Abstammung väterlicherseits brachte sie unter starke Beobachtung der Inquisition. 1536 trat Teresa in den Karmel ein. Trotz vieler Widerstände und Strapazen setzte sie ihre Reformpläne durch und gründete 17 Reformklöster.

  • Donnerstag, 26. März 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© www.wien.gv.at
  Damit wir nicht im Müll ersticken.

Rund vier Millionen Tonnen Müll produzieren österreichische Haushalte jährlich. Beinahe zwei Drittel davon landet nicht im Restmüll, sondern wird getrennt gesammelt. Anregungen zum richtigen Mülltrennen gibt die Sendung.

  • Mittwoch, 25. März 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© www.gastimkloster.at
  Askese oder Lifestyle?

Als Gast Zeit im Kloster zu verbringen liegt im „Trend“. Was hat es damit auf sich. Ist es echte Auszeit und Sinnsuche, oder Teil des „säkularen Lifestyle?“ Antworten darauf geben die Grazer Soziologin Isabelle Jonveaux und der ehemalige Spitzenbanker und „Auszeit“-Nehmer Peter Püspök.

  • Dienstag, 24. März 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© Markus Langer
  "Nicht die Politik verdirbt den Menschen, sondern der Mensch die Politik".

Walter Kirchschläger war jahrzehntelang Professor für Neutestamentliche Bibelwissenschaft an der Universität Luzern in der Schweiz. Er ist der Sohn des ehemaligen Österreichischen Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger, dessen 15. Todestag und 100. Geburtstag sich in diesen Tag jährt. Walter Kirchschläger war auch einige Jahre Sekretär von Kardinal Franz König. Im Radio Stephansdom-Porträt kommt er auf den legendären Ausspruch seines Vaters "vom Trockenlegen der sauren Wiesen und Sümpfe" genauso zu sprechen, wie auf seinen religiösen und theologischen Werdegang.

  • Montag, 23. März 2015, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser und Stefan Kronthaler.


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