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Dienstag, 21. Oktober 2014
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© Schelhammer & Schattera




Perspektiven-Archiv


© ordenspitaeler-wien.at
  Medizinische Kompetenz aus christlicher Verantwortung.

Alle acht in Wien tätigen Ordensspitäler behandeln jährlich rund 100.000 Patienten, ein Fünftel aller Patienten in der Bundeshauptstadt. Sämtliche "klassischen Versorgungsbereiche" werden durch sie abgedeckt. Darüber hinaus leisten die Wiener Ordensspitäler Unverzichtbares für Schwächere in der Stadt: Versorgung von Gehörlosen, Armenfürsorge, Versorgung von Nichtversicherten, Obdachlosen und Strafgefangenen. Eine Sendung im Vorfeld des Festgottesdienstes der Wiener Ordenskrankenhäuser.

  • Montag, 15. September 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 

 


© Styria
  Pfarrer und Krimiautor.

Aufruhr in der Pfarrgemeinde! Einen Sommer lang ereignen sich seltsame Dinge, die lange Zeit völlig unerklärlich sind: Sabotageakte aber auch anonyme Geschenke. Menschen lassen sich auf Unternehmungen ein, die ihnen niemand zugetraut hätte.  Was steckt dahinter? Auch ein dunkles Geheimnis aus der Bauzeit der Kirche um 1900 beeinflusst das Geschehen. Der Autor des Pfarr-Krimis "Nichts ist vergessen" erschienen im Styria-Verlag ist der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche Johannes Gönner. In den Perspektiven erzählt er wie er zum Krimi schreiben gekommen ist, worauf es ankommt beim Schreiben und wie Spannung generiert wird.
  • Samstag, 13. September 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


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  Für Gott und Vaterland - Kirche im Ersten Weltkrieg.

Die Rolle der Katholischen Kirche war während des 1. Weltkrieges ambivalent. Sie stand zwischen Waffensegnungen und Friedensbemühungen, Nationalismen und Reformbestrebungen. Ein Gespräch mit Dr. Thomas Schulte-Umberg, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien

  • Samstag, 13. September 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© RSD
  Wochenrückblick.

Der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche, Johannes Gönner, sprach am Montag über seinen Pfarr-Krimi "Nichts ist vergessen". Im Mittelpunkt der Sendung am Dienstag stand Franz Jägerstätter. Die Rolle der Katholischen Kirche während des Ersten Weltkrieges war am Mittwoch Thema des Gesprächs mit Thomas Schulte-Umberg von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Die Perspektiven am Donnerstag führten an den Isonzo, wo in zahlreichen grausamen Schlachten von 1915 bis 1918 hunderttausende Soldaten auf italienischer und österreichisch-ungarischer Seite starben.

  • Freitag, 12. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© Stefan Hauser
  Im Leben und im Tod vereint.

Am Schlachtfeld der Isonzo-Front standen sich im Ersten Weltkrieg italienische und österreichisch-ungarische Truppen gegenüber. In zahlreichen grausamen Schlachten wurden im heute italienisch-slowenischen Grenzgebiet von 1915 bis 1918 hunderttausende Soldaten auf beiden Seiten getötet oder verwundet. Papst Franziskus wird die italienische militärische Gedenkstätte in Redipuglia sowie den nahegelegenen österreichisch-ungarischen Soldatenfriedhof am 13. September aufsuchen

  • Donnerstag, 11. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© kathbild/Rupprecht
  "Besser die Hände gefesselt als der Wille."

Als 1938 im oberösterreichischen St. Radegund über den Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland abgestimmt wurde, stimmte er als Einziger mit "Nein": Franz Jägerstätter. Später verweigerte er den Kriegsdienst und wurde dafür zum Tode verurteilt. Felix Mitterer hat die Geschichte Franz Jägerstätters und seiner Frau Franziska auf die Bühne gebracht. Diese Woche wird das Theaterstück im Theater in der Josefstadt gezeigt. Eine Sendung über Glaube, Mut und Liebe.

  • Dienstag, 9. September 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© Stefan Hauser
  Pfarrer und Krimiautor.

Aufruhr in der Pfarrgemeinde! Einen Sommer lang ereignen sich seltsame Dinge, die lange Zeit völlig unerklärlich sind: Sabotageakte aber auch anonyme Geschenke. Menschen lassen sich auf Unternehmungen ein, die ihnen niemand zugetraut hätte.  Was steckt dahinter? Auch ein dunkles Geheimnis aus der Bauzeit der Kirche um 1900 beeinflusst das Geschehen. Der Autor des Pfarr-Krimis "Nichts ist vergessen" erschienen im Styria-Verlag ist der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche Johannes Gönner. In den Perspektiven erzählt er wie er zum Krimi schreiben gekommen ist, worauf es ankommt beim Schreiben und wie Spannung generiert wird.
  • Montag, 8. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© RSD
  Wochenrückblick.

Die Sendung am Montag stellte passend zum Schulbeginn Religionslehrer in den Blick. Am Dienstag gab der Heiligenkreuzer Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck Vermögenstipps. Am Mittwoch gab es ein Gespräch mit dem Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien, Christian Ortner. Am Donnerstag führte eine akustische Wildkräuterwanderung durch das herbstliche Wien.

  • Freitag, 5. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© pixelio.de/Uschi Dreiucker
  Würzige Hausapotheke am Wegesrand.

Sie wachsen am Wegesrand, auf Wiesen oder versteckt unter Büschen – und werden gerne als Unkraut bezeichnet: Beifuss, Brunnenkresse oder Knoblauchsrauke. Die Wildkräuter-Expertin Johanna Kronik verrät, wie vielfältig Wildkräuter genutzt werden können, und dass sie nicht nur heilen, sondern auch gut schmecken. Eine Wildkräuterwanderung durch das spätsommerliche Wien.

  • Donnerstag, 4. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© HGM
  „Kriege gehören ins Museum.“

Mit diesem Slogan wirbt das Heeresgeschichtliche Museum in Wien um Besucher. Ein Gespräch mit Direktor Christian Ortner über die Herausforderungen für ein Museum, das sich der militärischen Geschichte widmet.

  • Mittwoch, 3. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


© edition a
  "Reich werden auf die gute Art.“

In seinem neuen Buch gibt der Heiligenkreuzer Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck Vermögenstipps. Die christliche Glaubenslehre sei nicht dafür da, Menschen reich zu machen, so Henckel-Donnersmarck, „wenn mich aber jemand, der auf gute Art Vermögen aufbauen will, um Rat fragt, dann weiß ich, was ich ihm sagen kann.“

  • Dienstag, 2. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


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  Ein Tag als Religionslehrer.

ReligionslehrerInnen arbeiten hautnah mit Kindern und Jugendliche. Sie sind oft die ersten Ansprechpartner bei Anfragen und Kritik rund um Kirche, Religion und Glaube.

Franziska Lehner begleitet ReligionslehrerInnen einen Tag bei ihrer Arbeit und schaut hinter die Kulissen ihrer Vorbereitungen, Fragen und täglichen Beschäftigung mit Gott und Religion.

  • Montag, 1. September 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© RSD
  Wochenrückblick.

Am Montag wiederholten wir eine Sendung über das Domarchiv und das Domreliquiar von St. Stephan. Im Sommergespräch war am Dienstag der Generalsekretär von Amnesty International Österreich, Heinz Patzelt zu Gast. Am Mittwoch gab es eine Zusammenfassung der Vorträge des Weinviertler Bibelwegs 2014 über "Abraham". Die Ausstellung über die abrahamitischen Religionen: Christentum, Judentum, Islam im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek folgte am Donnerstag. 

  • Freitag, 29. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© www.onb.ac.at
  Kinder Abrahams.

Die Bibel in Judentum, Christentum und Islam. Judentum, Christentum und Islam verbindet ihr gemeinsamer Stammvater Abraham und die jahrhundertelange Auseinandersetzung mit der Bibel. Diese Gemeinsamkeiten präsentiert eine neue Sonderausstellung im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Ein "Radio Stephansdom-Kulturausflug" in die Ausstellung mit Kurator Bernhard Palme.

  • Donnerstag, 28. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© kathbild.at/Rupprecht
  Unterwegs mit Abraham.

Der diesjährige Bibelweg im Vikariat Unter dem Manhartsberg begleitete die Teilnehmer Anfang August auf den Spuren von Abraham. Sein Leben, sein Glauben und das gemeinsame Aufbrechen mit ihm standen im Mittelpunkt dreier Vorträge. Abraham ist eine der zentralen Personen im christlichen Alten Testament, als auch der jüdischen Thora. Nach der Schöpfung, nach Adam und Eva, nach Noah und der großen Sintflut beginnt die Geschichte Abrahams. Die Perspektiven bringen eine Zusammenfassung der Vorträge zum Bibelweg.

  • Mittwoch, 27. August 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


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