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Samstag, 1. November 2014
© Schelhammer & Schattera




Perspektiven-Archiv


© www.hofmusikkapelle.gv.at
  Die Hofmusikkapelle.

Rund 280 denkmalgeschützte Orte öffnen am Sonntag, 28. September ihre Türen. Das Bundesdenkmalamt lädt zum „Tag des Denkmals“. Im Vorfeld ein Besuch an einer Stätte in Wien die zum Besuch lädt, die Hofmusikkapelle.

  • Mittwoch, 24. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 


© bilderbox.com
  Armut und Spiritualität.

Die Theologin Hildegund Keul befasst sich mit der christlichen Armutsbewegung im 13. Jahrhundert rund um Franz von Assisi, Elisabeth von Thüringen oder Mechthild von Magdeburg. Die Mystik des Mittelalters, die aus der Armutsbewegung entstanden ist, enthält Impuls für heute.

In den "Perspektiven" spricht Hildegund Keul über das Gewaltpotential des Geldes und die Lebensmacht des Teilens, über die christliche Armutsbewegung des Mittelalters und ihr Potential für die "Generation Franziskus".

  • Dienstag, 23. September 2014, 19.00 - 19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© Georg Gatnar
  Der Jesuiten Flüchtlingsdienst.

Der 1980 gegründete Flüchtlingsdienst hilft nach eigenen Angaben jährlich knapp einer Million Schutzsuchenden in der ganzen Welt. Für die Organisation sind mehr als 1.800 Mitarbeiter und Helfer tätig. Der aus der Nähe von Augsburg stammende Jesuit Peter Balleis leitet den JRS, der seinen Hauptsitz in der römischen Ordenszentrale der Jesuiten hat, seit November 2007.

  • Montag, 22. September 2014, 19.00-19.30 Uhr.
    Eine Sendung von Georg Gatnar.


© www.medicalmissionsisters.org
  Anna Dengel.

Die österreichische Ärztin Anna Dengel studierte während des Ersten Weltkriegs in Irland, arbeitete in Indien, ging nach Amerika und gründete die Gemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern, mit denen sie weltweit Spitäler aufbaute. Die katholische Publizistin Ingeborg Schödl spürt in ihrem neuen Buch dem Leben der Tirolerin mit Pioniergeist nach.

  • Samstag, 20. September 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© RSD
  Wochenrückblick.

Die Tätigkeit der Wiener Ordensspitäler beleuchtete die Sendung am Montag. Auch am Dienstag ging es um Gesundheit im Gespräch mit der katholischen Publizistin Ingeborg Schödl über ihr Buch über die Gründerin der Missionsärztlichen Schwestern, Anna Dengel. In Erinnerung an den verstorbenen deutschen Theologen Otto Hermann Pesch widmete sich die Sendung am Mittwoch seinen Erinnerungen an das Zweite Vatikanische Konzil. Am Donnerstag sprach Jakobswegexperte Peter Lindenthal über seine Erfahrungen am "Camino"

  • Freitag, 19. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© Stefan Hauser
  Wanderer zwischen den Welten und den Jakobswegen.

Der Tiroler Peter Lindenthal erforschte über Jahre die alten Pilgerwege in Spanien und Frankreich. Er ist auch Experte für das Pilgern hierzulande. Der mehrfache Buchautor gibt Einblick in den Pilgeralltag und Tipps.

  • Donnerstag, 18. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© kathbild.at/Rupprecht
  "Meine Konzilsgeschichte" - erzählt von Otto Hermann Pesch.

Der Hamburger katholische Theologe Otto Hermann Pesch - einer der renommiertesten Ökumeniker in Deutschland - verstarb am 8. September 2014. Die Perspektiven bringen eien Wiederholung seiner Ausführungen von 2012 bei den Wiener Theologischen Kursen. Gespickt mit Anekdoten und den damals üblichen Konzils-Witzen erzählte damals Otto Hermann Pesch seine Erinnerungen an das Zweite Vatikanische Konzil.

  • Mittwoch, 17.September 2014, 19.00 – 19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© Tyrolia
  Anna Dengel.

Die österreichische Ärztin Anna Dengel studierte während des Ersten Weltkriegs in Irland, arbeitete in Indien, ging nach Amerika und gründete die Gemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern, mit denen sie weltweit Spitäler aufbaute. Die katholische Publizistin Ingeborg Schödl spürt in ihrem neuen Buch dem Leben der Tirolerin mit Pioniergeist nach.

  • Dienstag, 16. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© ordenspitaeler-wien.at
  Medizinische Kompetenz aus christlicher Verantwortung.

Alle acht in Wien tätigen Ordensspitäler behandeln jährlich rund 100.000 Patienten, ein Fünftel aller Patienten in der Bundeshauptstadt. Sämtliche "klassischen Versorgungsbereiche" werden durch sie abgedeckt. Darüber hinaus leisten die Wiener Ordensspitäler Unverzichtbares für Schwächere in der Stadt: Versorgung von Gehörlosen, Armenfürsorge, Versorgung von Nichtversicherten, Obdachlosen und Strafgefangenen. Eine Sendung im Vorfeld des Festgottesdienstes der Wiener Ordenskrankenhäuser.

  • Montag, 15. September 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 

 


© Styria
  Pfarrer und Krimiautor.

Aufruhr in der Pfarrgemeinde! Einen Sommer lang ereignen sich seltsame Dinge, die lange Zeit völlig unerklärlich sind: Sabotageakte aber auch anonyme Geschenke. Menschen lassen sich auf Unternehmungen ein, die ihnen niemand zugetraut hätte.  Was steckt dahinter? Auch ein dunkles Geheimnis aus der Bauzeit der Kirche um 1900 beeinflusst das Geschehen. Der Autor des Pfarr-Krimis "Nichts ist vergessen" erschienen im Styria-Verlag ist der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche Johannes Gönner. In den Perspektiven erzählt er wie er zum Krimi schreiben gekommen ist, worauf es ankommt beim Schreiben und wie Spannung generiert wird.
  • Samstag, 13. September 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© RSD
  Wochenrückblick.

Der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche, Johannes Gönner, sprach am Montag über seinen Pfarr-Krimi "Nichts ist vergessen". Im Mittelpunkt der Sendung am Dienstag stand Franz Jägerstätter. Die Rolle der Katholischen Kirche während des Ersten Weltkrieges war am Mittwoch Thema des Gesprächs mit Thomas Schulte-Umberg von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Die Perspektiven am Donnerstag führten an den Isonzo, wo in zahlreichen grausamen Schlachten von 1915 bis 1918 hunderttausende Soldaten auf italienischer und österreichisch-ungarischer Seite starben.

  • Freitag, 12. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© http://www.rainerregiment.at/joomla/images/stories/geschichte/lebenimfelde/59%20-%20Der%20Feldgottesdienst%20bei%20der%20Er%F6ffnung%20des%20Soldatenheimes%20durch%20Feldkurat%20Spitzl.jpg
  Für Gott und Vaterland - Kirche im Ersten Weltkrieg.

Die Rolle der Katholischen Kirche war während des 1. Weltkrieges ambivalent. Sie stand zwischen Waffensegnungen und Friedensbemühungen, Nationalismen und Reformbestrebungen. Ein Gespräch mit Dr. Thomas Schulte-Umberg, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien

  • Samstag, 13. September 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© Stefan Hauser
  Im Leben und im Tod vereint.

Am Schlachtfeld der Isonzo-Front standen sich im Ersten Weltkrieg italienische und österreichisch-ungarische Truppen gegenüber. In zahlreichen grausamen Schlachten wurden im heute italienisch-slowenischen Grenzgebiet von 1915 bis 1918 hunderttausende Soldaten auf beiden Seiten getötet oder verwundet. Papst Franziskus wird die italienische militärische Gedenkstätte in Redipuglia sowie den nahegelegenen österreichisch-ungarischen Soldatenfriedhof am 13. September aufsuchen

  • Donnerstag, 11. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© kathbild/Rupprecht
  "Besser die Hände gefesselt als der Wille."

Als 1938 im oberösterreichischen St. Radegund über den Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland abgestimmt wurde, stimmte er als Einziger mit "Nein": Franz Jägerstätter. Später verweigerte er den Kriegsdienst und wurde dafür zum Tode verurteilt. Felix Mitterer hat die Geschichte Franz Jägerstätters und seiner Frau Franziska auf die Bühne gebracht. Diese Woche wird das Theaterstück im Theater in der Josefstadt gezeigt. Eine Sendung über Glaube, Mut und Liebe.

  • Dienstag, 9. September 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© Stefan Hauser
  Pfarrer und Krimiautor.

Aufruhr in der Pfarrgemeinde! Einen Sommer lang ereignen sich seltsame Dinge, die lange Zeit völlig unerklärlich sind: Sabotageakte aber auch anonyme Geschenke. Menschen lassen sich auf Unternehmungen ein, die ihnen niemand zugetraut hätte.  Was steckt dahinter? Auch ein dunkles Geheimnis aus der Bauzeit der Kirche um 1900 beeinflusst das Geschehen. Der Autor des Pfarr-Krimis "Nichts ist vergessen" erschienen im Styria-Verlag ist der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche Johannes Gönner. In den Perspektiven erzählt er wie er zum Krimi schreiben gekommen ist, worauf es ankommt beim Schreiben und wie Spannung generiert wird.
  • Montag, 8. September 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


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