Web-Radio: Anklicken und hören!
Webradio für Zuhause
Donnerstag, 18. Dezember 2014
© Sterntalerhof

© Theater an der Wien

© Schelhammer & Schattera




Perspektiven-Archiv


© centropa
  Zeitzeugen.

Im November jähren sich zum 76. mal die Ereignisse der Novemberpogrome. Rudolf Gelbard, Lilli Tauber und Liane Graff waren 1938 noch Kinder. Sie erinnern sich.

  • Montag, 10. November 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Dacapo Sendung von Georg Gatnar.


© kathbild.at/Rupprecht
  "Ich habe mich der Mitmenschlichkeit verschrieben."

Maria Loley ist die personifizierte Mitmenschlichkeit, die ihre Kraft aus dem Glauben schöpft. Sie hat sich seit jungen Jahren der Hilfe für Flüchtlinge verschrieben und gründetee die "Bewegung Mitmensch - Flüchtlingshilfe Poysdorf". In wenigen Wochen wird Maria Loley 90 Jahre alt.

  • Samstag, 8. November 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser und Stefan Kronthaler.


© RSD
  Wochenrückblick.

Maria Loley wird in wenigen Wochen 90 Jahre. Die Perspektiven am Montag stellten ihren jahrzehntelangen Einsatz für geflüchtete Menschen in den Mittelpunkt. Am Mittwoch sprach Monika Fischer mit Magdalena Holztrattner, der Direktorin der Katholischen Sozialakademie über Ethik und Wirtschaft. Am Donnerstag begab sich Philipp Jauernik auf Spurensuche nach Theresienstadt, einem Ghetto als Propagandaort.

  • Freitag, 7. November 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© de.wikipedia.org/Weingartz
  Theresienstadt - Ein Ghetto als Propagandaort.

Theresienstadt, das heute in Tschechien liegt, wurde von Kaiser Joseph II. als Militärfestung errichtet, später aber schon als Festungsgefängnis genutzt. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in der Tschechoslowakei wurde die Stadt zum Ghetto umfunktioniert, das in besonderer Weise eine Rolle in der NS-Propaganda innehatte. Nach außen hin wurde es als Musterlager verkauft und täuschte sowohl ausländische Politiker als auch das Internationale Rote Kreuz lange Zeit über die Realität des Holocaust hinweg. Hinter der PR-Maschinerie verbarg sich ein Durchgangslager, von dem aus  ab Oktober 1942 alle Deportationen nach Auschwitz führten. Für tausende endete die Reise aber schon im angeblichen "Vorzeigeghetto". Die Inszenierung der Nationalisten wirkt allerdings bis heute fort. Philipp Jauernik war vor Ort und hat mit einer Zeitzeugin und einem Historiker der Uni Wien gesprochen.

  • Donnerstag, 6. November 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Philipp Jauernik.


© Monika Fischer
  "Diese Wirtschaft tötet."

Eine Wirtschaft der Ausschließung und der unterschiedlichen Einkommen tötet, konstatiert Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben "Evangelii Gaudium". Ist es tatsächlich so dramatisch? Wie geht die Kirche damit um? Eine Suche nach Antworten mit Magdalena Holztrattner, Direktorin der Katholischen Sozialakademie. Eine Sendung von Monika Fischer.

  • Mittwoch, 5. November 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Monika Fischer.


© kathbild.at/Rupprecht
  "Ich habe mich der Mitmenschlichkeit verschrieben."

Maria Loley ist die personifizierte Mitmenschlichkeit, die ihre Kraft aus dem Glauben schöpft. Sie hat sich seit jungen Jahren der Hilfe für Flüchtlinge verschrieben und gründetee die "Bewegung Mitmensch - Flüchtlingshilfe Poysdorf". In wenigen Wochen wird Maria Loley 90 Jahre alt.

  • Montag, 3. November 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser und Stefan Kronthaler.


© RSD
  Wochenrückblick.

Achtsamkeit mit der Religionsphilosophin Ursula Baatz stand am Montag im Mittelpunkt der Sendung. Am Dienstag ging es um den Pfarrkrimi "Nichts ist vergessen" des Wiener Pfarrers Johannes Gönner. Die Sendung am Mittwoch stellte ethisch korrektes Handeln im Alltag in den Mittelpunkt. Am Donnerstag gab es einen akustischen Ausflug ins neue Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof.

  • Freitag, 31. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© B&F Wien
  "Die schöne Leich."

Seit wenigen Wochen hat am Wiener Zentralfriedhof das neue Bestattungsmuseum Heimat gefunden. Auf 300 Quadratmetern bietet das Unternehmensmuseum der Bestattung und Friedhöfe Wien Einblick in das Wiener Bestattungswesen, die Geschichte der Wiener Friedhöfe und die Eigenheiten des „Wiener Totenkults“ vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Eine akustische Führung mit Bestattungsmuseumsmitarbeiterin Helga Bock.

  • Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 

 


Rodin
  Der Stimme des Gewissens folgen.

Die Ethik wurde von Aristoteles als die "philosophische Wissenschaft vom Sittlichen" bezeichnet. Sie befasst sich mit den moralischen Bedingungen des menschlichen Miteinanders. Dabei spielt die persönliche Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt eine wichtige Rolle. Wie also handle ich ethisch korrekt im Alltag?

  • Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Michaela Necker.


© Styria
  Pfarrer und Krimiautor.

Aufruhr in der Pfarrgemeinde! Einen Sommer lang ereignen sich seltsame Dinge, die lange Zeit völlig unerklärlich sind: Sabotageakte aber auch anonyme Geschenke. Menschen lassen sich auf Unternehmungen ein, die ihnen niemand zugetraut hätte.  Was steckt dahinter? Auch ein dunkles Geheimnis aus der Bauzeit der Kirche um 1900 beeinflusst das Geschehen. Der Autor des Pfarr-Krimis "Nichts ist vergessen" erschienen im Styria-Verlag ist der Pfarrer der Wiener Canisiuskirche Johannes Gönner. In den Perspektiven erzählt er wie er zum Krimi schreiben gekommen ist, worauf es ankommt beim Schreiben und wie Spannung generiert wird.
  • Dienstag, 28. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© pixelio.de/Katrin Schindler
  Achtsamkeit - oder ein Leben in Andacht.

Wenn die Großmutter der Religionsphilosophin Ursula Baatz gekocht hat, dann nicht nur mit "Butter und Liebe", sondern auch "mit Andacht". Ebenso wichtig war es ihr, das Essen mit Andacht zu genießen – achtsam zu sein, wie man heute wohl dazu sagen würde. Ursula Baatz lehrt genau das, Achtsamkeit. Ein neues Anti-Stress-Mittel ist gefunden. Oder doch nicht?

  • Montag, 27. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© fair und sensibel; pixelio.de/angieconscious; kathbild.at/Rupprecht; Stefan Hauser
  Wochenrückblick.

Mitte der neunziger Jahre sorgte der starke Anstieg afrikanischer Asylwerber für Spannungen zwischen der österreichischen Polizei und Menschen aus Afrika. Im Mittelpunkt der Montagsendung stand der Verein "Fair und Sensibel", der Polizisten und Afrikaner zusammenbringt. Am Dienstag sprach Christoph Schlick, Theologe und Leiter des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg, darüber, was der Seele gut tut und dem Leben Sinn gibt. Die Mittwochperspektiven widmeten sich der Hafentlassenenhilfe des Vereins für Integrationshilfe, ein Angebot der Kategorialen Seelsorge der Erzdiözese Wien.
Am Donnerstag erzählte Roman Dietler, Weihekandidat zum Ständigen Diakon, über seine Berufung und seine Frau Katharina, wie sie ihn dabei unterstützt.

  • Freitag, 24. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© Stefan Hauser
  "Der Diakon ist kein Anhängsel oder Beiwerk."

Am 25. Oktober 2014 erhalten vierzehn ständige Diakone im Stephansdom ihre Weihe. Sie dürften taufen, predigen aber nicht die Beichte hören. Seit 1968 können auch verheiratete Männer in der katholischen Kirche zu "Ständigen Diakonen" geweiht werden. Wichtig ist, dass auch ihre Ehefrauen damit einverstanden sind.  Im Radio-Stephansdom kommen Katharina und Roman Dietler zu Wort. Roman ist einer der Weihekandidaten, seine Frau schildert, wie sie seine "Berufung" unterstützt.

  • Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© kathbild.at/Rupprecht
  Danach.

Gefängnisinsassen leben, arbeiten und warten oft Jahre bis zum Ende ihrer Haft. Die Verurteilten sollen während der Freiheitsstrafe ihr Verhalten überdenken - soweit die Theorie. In der Praxis sind sie hinter Gittern, fernab vom normalen Alltag oder ihren Angehörigen, die oft nichts mit der Straftat zu tun haben und dennoch „mitbestraft“ sind.

Diesem „Häfn-Alltag“ widmen wir im Oktober einen Schwerpunkt: wir geben Einblick in das Leben hinter Gittern, lassen Angehörige zu Wort kommen, fragen nach Gott und Hoffnung und was kommt, wenn sich die Türen des Gefängnisses schließlich öffnen. Ein Schwerpunkt von Stefan Hauser, Franziska Lehner und Gerlinde Wallner.

Die heutige Sendung widmet sich der Hafentlassenenhilfe des Vereins für Integrationshilfe. Ein Angebot der Kategorialen Seelsorger der Erzdiözese Wien. Beratung und Wohnangebote stellt der Verein zur Verfügung.

1.10. Leben hinter Gittern.

8.10. Mitgefangen – Wenn der Partner im Gefängnis sitzt.

15.10. Gott im Häfn.

22.10 Danach.

  • Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© pixelio.de/angieconscious
  Was erfüllt das Leben?

Sinnerfülltes Leben ist "Leben in Beziehung" – das sagt Christoph Schlick, Theologe und Leiter des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg. Gemeint ist die Beziehung zu sich selbst, aber auch die Beziehung zu anderen. Wie gut kenne ich mich? Lebe ich in der Gegenwart, oder in meiner Vergangenheit? Ein Vortrag darüber, was der Seele gut tut und dem Leben Sinn gibt.

  • Dienstag, 21. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


Vorherige 15 Artikel Nächste 15 Artikel