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Webradio für Zuhause
Dienstag, 2. September 2014
© Theater an der Wien

© Great Voices

© Schelhammer & Schattera




Perspektiven-Archiv


© Monika Fischer
  Eine mutige Frau.

Kurz entschlossen besorgte ich rund 600 kg Lebensmittel und einige Medikamente, lud sie in meinen PKW und fuhr am Mittwoch, 27. November 1991 damit nach Zagreb.“ Mitten im Krieg machte sich Annemarie Kury ganz alleine auf, um den Menschen am Balkan zu helfen. Mehr als 20 Jahre nach ihrem ersten Einsatz widmet sie sich nun vor allem kranken, behinderten und vereinsamten Menschen in Bosnien.

  • Mittwoch, 9. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Monika Fischer.


© kathbild.at/Rupprecht
  "Der Glaube ist eine meiner stärksten Energiequellen."

Seit einem halben Jahr ist Andrä Rupprechter, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Für Aufsehen sorgte seine Angelobungsformel: „ich gelobe, so wahr mir Gott helfe und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi.“ Davor war Rupprechter als Generalsekretär des Rates der EU tätig. Ein "Radio Stephansdom-Sommergespräch" mit dem Bundesminister über aktuelle Fragen die Natur, die Landwirtschaft betreffend und seinen Glauben.

  • Dienstag, 8. Juli 2014, 19.00-19.20 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© Wunibald Müller
  Wunibald Müller über Nähe und Distanz in der Seelsorge.

"Wer in der Seelsorge arbeitet, muss selbst eine reife Persönlichkeit sein und ein positives Verhältnis zur seiner Sexualität haben", so Wunibald Müller: Der deutsche Theologe und Psychotherapeut leitet das Recollectio-Haus in Münsterschwarzach, in dem Geistliche und Laien, die sich in Krisensituationen befinden, eine Auszeit nehmen können. Weit über 1.000 Priester hat Müller seelsorglich begleitet. Auch Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch wurden, sowie Missbrauchstäter sind Gäste seines Hauses. Über die "Intimitätsfähigkeit" spricht Wunibald Müller im Interview mit Stefanie Jeller.

  • Montag, 7. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr (Wh).
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


© www.vig.com
  Traditionsbewusstsein über Jahrhunderte.

 Auf 190 Jahre Geschichte blickt der Wiener Städtische Versicherungsverein zurück. Der Vorstandsvorsitzender des "Wiener Städtische Versicherungsverein", Günter Geyer, kommt im "Radio Stephansdom-Sommergespräch" auf diese Historie genauso zu sprechen, wie auf sein Engagement als Obmann des Vereins "Unser Stephansdom" und Präsident der "Freunde des Dom- und Diözesanmuseums".

  • Samstag, 5. Juli 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


© RSD
  Wochenrückblick.

Wie asiatische Kaffeebauern vom fairen Handel profitieren, stand in den Perspektiven am Montag im Mitelpunkt. Im ersten "Sommergespräch" war am Dienstag, Günter Geyer zu Gast. Der Vorstandsvorsitzende des "Wiener Städtische Versicherungsverein", sprach über die Historie des Unternehmens, wie auch über sein Engagement als Obmann des Vereins "Unser Stephansdom" und Präsident der "Freunde des Dom- und Diözesanmuseums". Weltweit profitieren bereits fast 900.000 Kinder und Jugendliche täglich von Mary's Meals, wir berichteten am Mittwoch darüber. Und am Donnerstag machte sich der erste "Kulturausflug" auf ins rumänische Kloster Neamt.

  • Freitag, 4. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© commons.wikimedia.org
  Kloster Neamt.

Im Nordosten Rumäniens befindet sich die religiöse und kulturelle Kostbarkeit der rumänisch-orthodoxen Kirche. 1497 wurde die Kirche fertiggestellt, als die moldauische Armee eine Schlacht gegen die Polen gewann. In der Blütezeit war das Kloster ein bedeutendes Kulturzentrum mit Schulen für Miniaturmalerei und Kalligrafien. Eine akustische Führung mit Pater Antonius für den "Radio Stephansdom-Kulturausflug"

  • Donnerstag, 3. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© Mary´s Meals
  Mary's Meals.

Weltweit profitieren bereits fast 900.000 Kinder und Jugendliche täglich von Mary's Meals. Für die meisten von ihnen sind die Schulmahlzeiten das einzige Essen am Tag. Die Arbeit von  Mary's Meals ist effektiv und so liegen die Kosten bei durchschnittlich 14,50 Euro pro Kind pro Jahr. Die täglichen Mahlzeiten ermöglichen es den Kindern, regelmäßig die Schule zu besuchen.

  • Mittwoch, 2. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Georg Gatnar.


© vig.online-report.eu
  Traditionsbewusstsein über Jahrhunderte.

Auf 190 Jahre Geschichte blickt der Wiener Städtische Versicherungsverein zurück. Der Vorstandsvorsitzender des "Wiener Städtische Versicherungsverein", Günter Geyer, kommt im "Radio Stephansdom-Sommergespräch" auf diese Historie genauso zu sprechen, wie auf sein Engagement als Obmann des Vereins "Unser Stephansdom" und Präsident der "Freunde des Dom- und Diözesanmuseums".

  • Dienstag, 1. Juli 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


© Stefan Hauser
  Kleine Bohne mit großer Wirkung.

Im südostasiatischen Laos leben sechs von zehn Menschen unter der Armutsgrenze. Am Bolaven-Plateau im Süden des Landes profitieren Kleinbauern von fair gehandeltem Kaffee. Die Kooperative am Boloven-Plateau sichert fixes Einkommen, garantiert die Einhaltung sozialer Standards und hilft ihre Lebenssituation zu verbessern.

  • Montag, 30. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Reportage von Stefan Hauser


© http://www.rainerregiment.at/joomla/images/stories/geschichte/lebenimfelde/59%20-%20Der%20Feldgottesdienst%20bei%20der%20Er%F6ffnung%20des%20Soldatenheimes%20durch%20Feldkurat%20Spitzl.jpg
  Für Gott und Vaterland - Kirche im Ersten Weltkrieg.

Die Rolle der Katholischen Kirche war während des 1. Weltkrieges ambivalent. Sie stand zwischen Waffensegnungen und Friedensbemühungen, Nationalismen und Reformbestrebungen. Ein Gespräch mit Dr. Thomas Schulte-Umberg, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien

  • Samstag, 28. Juni 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© RSD
  Wochenrückblick.

Der Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner, einer der profundesten Experten zum Thema Erster Weltkrieg kam am Montag zu Wort. Am Dienstag ging es um die Rolle der Katholischen Kirche während des 1. Weltkrieges, sie stand zwischen Waffensegnungen und Friedensbemühungen, Nationalismen und Reformbestrebungen. Dazu gab es ein Gespräch mit dem Wiener Kirchenhistoriker Thomas Schulte-Umberg. "Unser täglich Brot" stand im Mittelpunkt am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche. 

  • Freitag, 27. Juni 2014, 19.00-19.25 Uh


© pixelio.de/Sarah C.
  Unser täglich Brot - Teil 2.

Täglich geben die Elisabethinen im dritten Bezirk
Brot an Bedürftige aus – und das seit über 300 Jahren.
"Der Andrang wird merklich größer", sagen die Ordensfrauen.
Wenige Meter weiter stehen die Menschen ebenfalls Schlange – um Brot für hochgerechnet bis zu sieben Euro pro Kilo zu kaufen. Zwei Extreme, vereint in der Wiener Landstraße.
Ist Brot zu einem Luxusgut geworden? Oder haben wir einfach seinen wahren Wert vergessen?

  • Mittwoch, 25. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr. Teil 1.
  • Donnerstag, 26. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr. Teil 2.

    Eine Sendereihe von Gerlinde Wallner.


© pixelio.de/Sarah C.
  Unser täglich Brot - Teil 1.

Täglich geben die Elisabethinen im dritten Bezirk
Brot an Bedürftige aus – und das seit über 300 Jahren.
"Der Andrang wird merklich größer", sagen die Ordensfrauen.
Wenige Meter weiter stehen die Menschen ebenfalls Schlange – um Brot für hochgerechnet bis zu sieben Euro pro Kilo zu kaufen. Zwei Extreme, vereint in der Wiener Landstraße.
Ist Brot zu einem Luxusgut geworden? Oder haben wir einfach seinen wahren Wert vergessen?

  • Mittwoch, 25. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr. Teil 1.
  • Donnerstag, 26. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr. Teil 2.

    Eine Sendereihe von Gerlinde Wallner.

 


© http://www.wehrgeschichte-salzburg.at/Rainerregmt/frameset.htm
  Für Gott und Vaterland - Kirche im Ersten Weltkrieg.

Die Rolle der Katholischen Kirche war während des 1. Weltkrieges ambivalent. Sie stand zwischen Waffensegnungen und Friedensbemühungen, Nationalismen und Reformbestrebungen. Ein Gespräch mit Dr. Thomas Schulte-Umberg, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien

  • Dienstag, 24. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Franziska Lehner.


© Österreichische Nationalbibliothek/APA-Fotoservice/Hinterramskogler
  Der Erste Weltkrieg.

Der Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner ist einer der profundesten Experten zum Thema Erster Weltkrieg. Anton Gatnar spricht mit dem ehemaligen Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums über Ursachen, Hintergründe und Folgen des Krieges von 1914 bis 1918. Rauchensteiner ist Kurator einer Ausstellung über den "Ersten Weltkrieg" im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek. Rauchensteiner hat bei Böhlau sein neuestes Buch „Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie 1914–1918“ herausgegeben.

  • Montag, 23. Juni 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Anton Gatnar.


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