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Montag, 22. Dezember 2014
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© Theater an der Wien

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Perspektiven-Archiv


© Stefan Hauser
  "Der Diakon ist kein Anhängsel oder Beiwerk."

Am 25. Oktober 2014 erhalten vierzehn ständige Diakone im Stephansdom ihre Weihe. Sie dürften taufen, predigen aber nicht die Beichte hören. Seit 1968 können auch verheiratete Männer in der katholischen Kirche zu "Ständigen Diakonen" geweiht werden. Wichtig ist, dass auch ihre Ehefrauen damit einverstanden sind.  Im Radio-Stephansdom kommen Katharina und Roman Dietler zu Wort. Roman ist einer der Weihekandidaten, seine Frau schildert, wie sie seine "Berufung" unterstützt.

  • Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© kathbild.at/Rupprecht
  Danach.

Gefängnisinsassen leben, arbeiten und warten oft Jahre bis zum Ende ihrer Haft. Die Verurteilten sollen während der Freiheitsstrafe ihr Verhalten überdenken - soweit die Theorie. In der Praxis sind sie hinter Gittern, fernab vom normalen Alltag oder ihren Angehörigen, die oft nichts mit der Straftat zu tun haben und dennoch „mitbestraft“ sind.

Diesem „Häfn-Alltag“ widmen wir im Oktober einen Schwerpunkt: wir geben Einblick in das Leben hinter Gittern, lassen Angehörige zu Wort kommen, fragen nach Gott und Hoffnung und was kommt, wenn sich die Türen des Gefängnisses schließlich öffnen. Ein Schwerpunkt von Stefan Hauser, Franziska Lehner und Gerlinde Wallner.

Die heutige Sendung widmet sich der Hafentlassenenhilfe des Vereins für Integrationshilfe. Ein Angebot der Kategorialen Seelsorger der Erzdiözese Wien. Beratung und Wohnangebote stellt der Verein zur Verfügung.

1.10. Leben hinter Gittern.

8.10. Mitgefangen – Wenn der Partner im Gefängnis sitzt.

15.10. Gott im Häfn.

22.10 Danach.

  • Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© pixelio.de/angieconscious
  Was erfüllt das Leben?

Sinnerfülltes Leben ist "Leben in Beziehung" – das sagt Christoph Schlick, Theologe und Leiter des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Salzburg. Gemeint ist die Beziehung zu sich selbst, aber auch die Beziehung zu anderen. Wie gut kenne ich mich? Lebe ich in der Gegenwart, oder in meiner Vergangenheit? Ein Vortrag darüber, was der Seele gut tut und dem Leben Sinn gibt.

  • Dienstag, 21. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© fair und sensibel
  Gegen Feindbilder.

Mitte der neunziger Jahre sorgte der starke Anstieg afrikanischer Asylwerber für Spannungen zwischen der österreichischen Polizei und Menschen aus Afrika. Die "Operation Spring" und der Tod des Schubhäftlings Marcus Omofuma zeigten, welcher Handlungsbedarf in diesem Bereich besteht. So entstand der Verein Fair und Sensibel, der Polizisten und Afrikaner zusammenbringt.

  • Montag, 20. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Michaela Necker.


© www.bilderbox.com
  "Kleine Korrekturen anbringen, um wieder auf einen guten Weg zu kommen."

Auch die beste Beziehung oder Ehe kann einmal in eine Krise kommen. Ob schwierige Lebenssituationen, Suchen von neuen Möglichkeiten der Lebensgestaltung, berufliche Überforderung, Beziehungskrise, schweres miteinander reden können, oder Unzufriedenheit mit der Sexualität. Die Bandbreite von Krisenthemen ist groß. Hilfe kann dabei Beratung von außen bieten. In der Erzdiözese Wien gibt es dazu seit vier Jahrzehnten die Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Die Fachkräfte unterstützen Familien, Paare, aber auch Einzelpersonen bei der Bewältigung von Krisen. Die Sendung gibt Einblick in die Beratungstätigkeit und in die Herausforderungen der Familienberater. Informationen im Internet unter: www.beziehungaufleben.at

  • Samstag, 18. Oktober 2014, 18.05-18.30 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 


© RSD
  Wochenrückblick.

Am Montag ging es um Papst Paul VI. Hintergründe zu seiner Person im Vorfeld der Seligsprechung am kommenden Sonntag. Vom Alltag im Heiligen Land berichtete am Dienstag Pater Nikodemus Schnabel von der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Am Mittwoch ging es in "Gott im Häfn", um die Seelsorge für Gefangene. Am Donnerstag stand die Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese Wien im Mittelpunkt. 

  • Freitag, 17. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© www.bilderbox.com
  "Kleine Korrekturen anbringen, um wieder auf einen guten Weg zu kommen."

Auch die beste Beziehung oder Ehe kann einmal in eine Krise kommen. Ob schwierige Lebenssituationen, Suchen von neuen Möglichkeiten der Lebensgestaltung, berufliche Überforderung, Beziehungskrise, schweres miteinander reden können, oder Unzufriedenheit mit der Sexualität. Die Bandbreite von Krisenthemen ist groß. Hilfe kann dabei Beratung von außen bieten. In der Erzdiözese Wien gibt es dazu seit vier Jahrzehnten die Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Die Fachkräfte unterstützen Familien, Paare, aber auch Einzelpersonen bei der Bewältigung von Krisen. Die Sendung gibt Einblick in die Beratungstätigkeit und in die Herausforderungen der Familienberater. Informationen im Internet unter: www.beziehungaufleben.at

  • Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 

 

 

 

 

 

 


©
  Schwerpunkt: Hinter Gittern.

Gefängnisinsassen leben, arbeiten und warten oft Jahre bis zum Ende ihrer Haft. Die Verurteilten sollen während der Freiheitsstrafe ihr Verhalten überdenken - soweit die Theorie. In der Praxis sind sie hinter Gittern, fernab vom normalen Alltag oder ihren Angehörigen, die oft nichts mit der Straftat zu tun haben und dennoch „mitbestraft“ sind.

Diesem „Häfn-Alltag“ widmen wir im Oktober einen Schwerpunkt: wir geben Einblick in das Leben hinter Gittern, lassen Angehörige zu Wort kommen, fragen nach Gott und Hoffnung und was kommt, wenn sich die Türen des Gefängnisses schließlich öffnen.

Ein Schwerpunkt von Stefan Hauser, Franziska Lehner und Gerlinde Wallner.

1.10. Leben hinter Gittern.

8.10. Mitgefangen – Wenn der Partner im Gefängnis sitzt.

15.10. Gott im Häfn.

22.10 Danach.


© Stefan Hauser
  "Das Leben in Jerusalem, ist wie das Leben in einer Beziehung."

Pater Nikodemus Schnabel lebt seit zwölf Jahren in Jerusalem. Er ist Mönch der Benediktinerabtei Dormitio und leitet das Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft. Im Radio Stephansdom-Gespräch kommt er auf die aktuelle Situation für die Christen im Heiligen Land zu sprechen. Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern sieht er eine Chance auf Lösung, "wenn beide auch das Leid der Anderen erkennen". Weitere Themen des Gesprächs sind der Besuch von Papst Franziskus im Frühjahr im Heiligen Land, ein Brandanschlag in der Dormitio-Abtei, der nur durch Zufall entdeckt wurde, Pater Schnabels Tätigkeit in einer ökumenischen Theologenkommission und seine Sicht auf die Lage im Nahen Osten.

  • Dienstag, 14. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© Herder Verlag
  Ein vergessener Papst?

Das Pontifikat von Paul VI. fällt in eine bewegte Zeit: Erst schloss der das 2. Vatikanische Konzil ab, dann bereiste er als erster Papst die Welt, baute Brücken zu Orthodoxie und Judentum und galt rasch als der erste moderne Papst. Am Sonntag, 19. Oktober 2014 wird Paul VI. seliggesprochen werden.

  • Montag, 13. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr (DaCapo).
    Eine Sendung von Johannes Tanzler.

 


© Plattform WIGE
  Plattform WIGE.

Eine erfüllende Beziehung und Ehe zu leben ist eine Herausforderung. Die Realität zeigt, dass das nicht immer möglich ist. Manche Menschen leben getrennt, obwohl sie noch verheiratet sind, manche lassen sich scheiden, manche bleiben allein, manche heiraten wieder. Viele verbindet die Sehnsucht nach Gott und seinem Segen für ihren Lebensweg. Die Plattform WIGE, für Geschiedene und Wiederverheiratete in der Kirche, der Kategorialen Seelsorge in der Erzdiözese Wien kümmert sich um Menschen, die sich durch ihre Lebensumstände in der Kirche nicht mehr beheimatet fühlen aber es gerne sein möchten. Sie bietet Gespräche und Weiterbildung an und betreibt den pastoralen Umgang mit betroffenen Menschen, deren Ehe oder Beziehung gescheitert ist.

  • Samstag, 11. Oktober 2014, 18.05-18.30 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.


© RSD
  Wochenrückblick.

Die Montagperspektiven erinnerten an die Rosenkranzandacht am 7. Oktober 1938, die größte Demonstration gegen den Nationalsozialismus in Österreich. Im Mittelpunkt der Sendung am Dienstag stand die Plattform WIGE, für Geschiedene und Wiederverheiratete in der Kirche - eine Einrichtung, die sich um Menschen kümmert, die sich durch ihre Lebensumstände in der Kirche nicht mehr beheimatet fühlen, aber es gerne sein möchten. Am Mittwoch ging es darum, wie sich Angehörige von Gefängnisinsassen fühlen. Arno Preis, evangelischer Krankenhauspfarrer und klinischer Seelsorger im Wiener AKH, sprach am Donnerstag über seine Erfahrungen in der Begleitung erkrankter Menschen.

  • Freitag, 10. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.


© epd-bild
  Zuhören, wenn keiner da ist.

Arno Preis ist evangelischer Krankenhauspfarrer und klinische Seelsorger im Wiener AKH. Er hat nicht nur lange Erfahrung in der Begleitung erkrankter Menschen, sondern kennt auch das "System Krankenhaus" mit seinen Vor- und Nachteilen. "Ich begegne den Patienten nicht aus der Position der Macht des Gesunden, sondern auf Augenhöhe", so Preis.

  • Donnerstag, 9. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Michaela Necker.


©
  Mitbestraft - Wenn die Liebsten im Gefängnis sitzen.

Sie haben oft nichts mit den Straftaten zu tun und sind dennoch "mitbestraft" – Angehörige von Gefängnisinsassen. So wie jene Mutter aus Wien, deren 21-jähriger Sohn seit mehr als zwei Jahren hinter Gittern sitzt. Zwei mal in der Woche besuchen Mutter und Schwester den Inhaftierten, kümmern sich um Anwalt, um wöchentliches Taschengeld, um einen Job für danach.

Der junge Gefangene hat Glück, denn häufig zerbrechen Familien an der Haft, wie die Gefängnisseelsorgerin Christine Hubka erzählt. Eine Sendung über Schuld, Scham und die Verantwortung der gesamten Gesellschaft.

  • Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Gerlinde Wallner.


© Plattform WIGE
  Plattform WIGE.

Eine erfüllende Beziehung und Ehe zu leben ist eine Herausforderung. Die Realität zeigt, dass das nicht immer möglich ist. Manche Menschen leben getrennt, obwohl sie noch verheiratet sind, manche lassen sich scheiden, manche bleiben allein, manche heiraten wieder. Viele verbindet die Sehnsucht nach Gott und seinem Segen für ihren Lebensweg. Die Plattform WIGE, für Geschiedene und Wiederverheiratete in der Kirche, der Kategorialen Seelsorge in der Erzdiözese Wien kümmert sich um Menschen, die sich durch ihre Lebensumstände in der Kirche nicht mehr beheimatet fühlen aber es gerne sein möchten. Sie bietet Gespräche und Weiterbildung an und betreibt den pastoralen Umgang mit betroffenen Menschen, deren Ehe oder Beziehung gescheitert ist.

  • Dienstag, 7. Oktober 2014, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefan Hauser.

 


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