Samstag, 4. Februar 2012
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Perspektiven-Vorschau


06.02.2012

© schubalu  / pixelio.de
  "Bierli kaufen, Tabak rauchen, fertig!" - Gestrandet in der Obdachlosigkeit.

Mehr als 3.000 Menschen in Wien wissen nicht, wo sie schlafen sollen - oder was sie essen sollen. Die extreme Kälte in Europa hat die Zahl der Todesopfer auf über 120 steigen lassen. Auch in Österreich waren zwei Kälteopfer zu beklagen. Am Rande der Gesellschaft versuchen Obdachlose täglich zu überleben. Obdachlosigkeit hat viele Ursachen, denn niemand wird ohne Bleibe geboren.

  • Montag, 06. Februar 2012, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Georg Gatnar.


07.02.2012

© privat
  Sind die neuen Atheisten klüger als die alten?

"There is probably no God. Now stop worrying and enjoy your life." Mit Sprüchen wie diesen wird in England für den Atheismus geworben.

Wie man die sachlichen Argumente gegen Religion ernst nehmen und von einem christlichen Standpunkt aus über den neuen Atheismus diskutieren kann, zeigte Hubert Philipp Weber, katholischer Dogmatiker und theologischer Referent von Kardinal Christoph Schönborn, in einem Seminar der Theologischen Kurse.

  • Dienstag, 7. Februar 2012, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Stefanie Jeller.


08.02.2012

© Kathbild.at/Rupprecht
  Jesus von Nazareth und die jüdische Forschung.

Die Wahrnehmung von Jesus im Judentum war vielgestaltig. Rabbiner Walter Homolka zeichnet eine Geschichte von Abgrenzung und Auseinandersetzung. Im 19. Jahrhundert führte die "Heimholung Jesu" ins Judentum zu einer heute selbstbewussten Position. War Jesus aus jüdischer Sicht Pharisäer und Schriftgelehrter? Vielleicht. War er bedeutend? Ohne Zweifel. War er der Messias oder gar Gottes eigener Sohn? Nach jüdischem Verständnis nein.
  • Mittwoch, 8. Februar 2012, 19.00-19.25 Uhr.
    Eine Sendung von Johannes Tanzler.


09.02.2012

© Stefan Hauser
  Die Kinder im Schatten der Euro.

Im Juni dieses Jahres steht die Ukraine im Blickpunkt der Sportöffentlichkeit. Gemeinsam mit Polen ist man Ausrichter der Fußballeuropameisterschaft. Doch von den Investitionen in neue Stadien und Straßen profitieren nur wenige. Denn die Mehrheit der Bevölkerung leidet unter großer Armut. Die Gegenwart und Zukunft der Kinder ist besonders schwierig. In der zweitgrößten Stadt des Landes, Charkow, leben viele Sozialwaisen. In Kinderhäusern, die von der österreichischen Caritas unterstützt werden, erhalten sie eine Zukunftschance durch Förderung ihrer Kreativität und der individuellen Stärken.

  • Donnerstag, 9. Februar 2012, 19.00 Uhr.
    Eine Reportage von Stefan Hauser.


11.02.2012

© Stefan Hauser
  Die Kinder im Schatten der Euro.

Im Juni dieses Jahres steht die Ukraine im Blickpunkt der Sportöffentlichkeit. Gemeinsam mit Polen ist man Ausrichter der Fußballeuropameisterschaft. Doch von den Investitionen in neue Stadien und Straßen profitieren nur wenige. Denn die Mehrheit der Bevölkerung leidet unter großer Armut. Die Gegenwart und Zukunft der Kinder ist besonders schwierig. In der zweitgrößten Stadt des Landes, Charkow, leben viele Sozialwaisen. In Kinderhäusern, die von der österreichischen Caritas unterstützt werden, erhalten sie eine Zukunftschance durch Förderung ihrer Kreativität und der individuellen Stärken.

  • Samstag, 11. Februar 2012, 18.05 Uhr (Dacapo).
    Eine Sendung von Stefan Hauser.