Freitag, 3. September 2010
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© Venenpraxis Dr. Wandl

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Tipp


Unser Programm ist eigentlich voller Highlights.
Dennoch an dieser Stelle ein ganz besonderer Hinweis:


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  Polnische Wochen

15. bis 28. Februar 2010

Polnischen Wochen auf 107,3

Rund um den 200. Geburtstag von Frédéric Chopin (Fryderyk Franciszek Szopen) am 22. Februar, gibt es einen zweiwöchigen Polen-Schwerpunkt im Musik- und Wortprogramm.

Allegro bietet abseits des Minutenwalzers "Chopin à la minute" - auch Chopinute genannt, um nichts zu verpassen.
Legendäre Pianistinnen und Pianisten, wie Bella Davidovich oder Arthur Rubinstein, beweisen in weniger oder rund 60 Sekunden die musikalische Treffsicherheit Chopins.

Die CD des Tages wird zwischen 22. und 27. Februar ganz im Zeichen der zahlreichen Chopin-Neuerscheinungen stehen. Ihr sicherer Garant für eine spannende Chopin-Diskografie.

In der Mattinata und in Continuo präsentieren wir ein Polnisches Komponisten ABZ von Joseph Achron bis Juliusz Zarebski. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt von Karol Lipínski, Emil Mlynarski, Krzysztof Penderecki, Wawrzyniec Neumann, Henryk Melcer, Mieczysław Karłowicz, Stanisław Moniuszko, Ignacy Jan Paderewski, Karol Szymanowski, Karol Rathaus, Władysław Szpilman, Mieczysław Weinberg, Henryk Górecki, Wojciech Kilar und Witold Lutosławski...


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Die Rubato-Schiene steht ganz im Zeichen von "Polen in / und Wien". Gespräche und Interviews!

  • Mo, 15.2. Susanne Roczek lernt von und mit Lukas Leszek Barwinski Polnisch
  • Do, 18.2. Marion Eigl beschäftigt sich mit Chopin-Briefen und Chopin-Literatur
  • Fr, 19.2. Christoph Wellner hört sich durch polnische Opern und plaudert mit Steffen Möller
  • Mo, 22.2. Susanne Roczek unterhält sich am 200. Geburtstag von Frédéric Chopin mit zwei Polen-Experten: Joanna Madroszkiewicz und Paul Gulda
  • Mi, 24.2. Christoph Wellner begibt sich auf die Spuren "schräger" Chopin-Aufnahmen
  • Do, 25.2. Ursula Magnes plaudert mit Małgorzata Grudzińska, Direktorin des Polnischen Kulturinstitutes in Wien
Weiters erwarten Sie in Moderato Polonaisen aller Art. Frei nach den Worten Heinrich Heines, der über Chopin meinte: "Er ist als dann weder Pole, noch Franzose, noch Deutscher ... sein wahres Vaterland ist das Traumland der Poesie." Es erwarten sie Polonaisen - entstanden aus der französischen Übersetzung für polnische Tänze danse polonaise, die sich nach 1700 vom ursprünglichen 4/4-Takt zum flotteren 3/4-Takt entwickelten - von Henry Wieniawski, Antonín Dvořák, Franz Schubert, J. S. Bach, Clara Schumann-Wieck, F. X. Mozart, Norbert Burgmüller und W. F. Bach.



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Schwerpunktperspektiven zu den Polnischen Woche auf 107,3:

Di, 16.02. Ein Bub, der Karol hieß
Im polnischen Wadowice wurde im Mai 1920 Karol Wojtyła geboren. Sein Geburtshaus und seine Taufkirche erinnern heute in der Kleinstadt an ihn. Hier und in Krakau wirkte Wojtyła als Torwart, Schauspieler, Priester und Kardinal. Eine Sendung von Johannes Tanzler.

Di, 23.02. "Ich bin dunkel, aber schön": Die Schwarze Madonna.
Dem polnischen Volk gilt die Schwarze Madonna von Tschenstochau auf dem Berg Jasna Góra als Nationalheiligtum. Johannes Tanzler besucht das Gnadenbild im Paulinerkloster Jasna Góra.

Do, 25.02. Ein Stück Polen in Wien.
Rund 30.000 polnischstämmige Menschen leben in Wien. Die polnische katholische Gemeinde ist für viele Familien ein Treffpunkt und zugleich ein Stück polnischer Heimat. Eine Sendung von Johannes Tanzler.

Tipp: Ein Tag für Frédéric Chopin. Feiern sie mit uns am 22. Februar seinen 200. Geburtstag!